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Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Grundschülern - 16.09.2020

Eine Orientierungshilfe für Eltern haben das Gesundheitsministerium und das Kultusministerium vorgelegt.

Aus der Handlungsempfehlung können Eltern ablesen, ab wann ein Arzt aufgesucht werden muss oder bei welchen allgemeinen und unspezifischen Symptomen der Schulbesuch noch möglich ist.

Die Handlungsempfehlung finden Sie hier:

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen


Die Empfehlungen im Überblick:

1. Ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund. Diese Kinder können die Einrichtung besuchen.

2. Kinder, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nicht-infektiösen Grunderkrankung wie zum Beispiel Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Einrichtung besuchen.

3. Kinder mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen. Dafür genügt eines der folgenden Symptome:

  • Fieber ab 38 °C,
  • Husten,
  • Durchfall,
  • Erbrechen,
  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen),
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen.

4. Ob ein Kind einen Arzt / eine Ärztin benötigt, müssen zunächst die Eltern beurteilen. Sie sollten bei Bedarf Kontakt zum Arzt des Vertrauens aufnehmen oder die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 wählen.

5. Zeigt ein Kind ein Symptom, das auf COVID-19 hinweist, sollte ein Test durchgeführt werden. Zeigt ein Kind Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19-Verdacht, muss es mindestens zwei Tage zu Hause beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein, bevor es die Einrichtung wieder besuchen darf.

6. Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen unterliegen, können die Einrichtung besuchen, auch wenn das Geschwisterkind leichte Krankheitssymptome hat.

7. Bei Kindern ohne Krankheitssymptome, welche jedoch persönlichen Kontakt zu einer Person mit positivem Testergebnis hatten, wird das Gesundheitsamt über den Einrichtungsbesuch entscheiden.

Stand: 16.09.2020



Hygieneplan der Grundschule Weißenberg

Situationsbedingte ergänzende Hygieneregeln zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen vom 28. August 2020


1.       Lüften der Klassenräume  

Es ist darauf zu achten, dass vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen regelmäßig eine intensive Lüftung der Unterrichtsräume erfolgt.  

Unterrichtsräume werden darüber hinaus mindestens einmal während der Unterrichtsstunde, 20 Minuten bzw. spätestens jedoch 30 Minuten nach deren Beginn, gründlich gelüftet.    


2.       Händehygiene  

Besondere Bedeutung kommt dem vermehrten Händewaschen zu.  

Händewaschen ist von Personal und von den Schülern durchzuführen:  

·         beim Betreten der Einrichtung

·         nach dem Aufenthalt im Freien

·         nach jeder Verschmutzung

·         nach Reinigungsarbeiten

·         nach Toilettenbenutzung

·         vor dem Umgang mit Lebensmitteln

·         vor der Einnahme von Speisen

·         nach Tierkontakt  

Altersgerechte Hinweise mit Abbildungen zum Händewaschen befinden sich im Eingangsbereich der Grundschule, in den Sanitärräumen, im Zugang zum Speiseraum, im Schulflur und in den Klassenzimmern.  

Die Schüler werden von den Lehrkräften regelmäßig entsprechend belehrt.  

Jede Person, welche die Einrichtung betritt, wird aufgefordert, sich unverzüglich die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren.  

Es ist von jeder Lehrkraft sowie von den in der Einrichtung tätigen Personen jederzeit darauf zu achten, dass die Spender für Flüssigseife durchgängig gefüllt sind und ausreichend Einmalhandtücher sowie Abwurfbehälter für Handtücher vorhanden sind. Die Abwurfbehälter werden täglich geleert.  

Zusätzlich besteht im Eingangsbereich (neben dem Feuerlöscher), im Kellerbereich (neben dem Eingang zur Essensausgabe/ blaue Tür)  und im 1. Obergeschoss (im Aufgang) die Möglichkeit zur Händedesinfektion durch Spender mit Infrarot-Sensor.  

Zudem kann jede Lehrkraft auf ein Fläschchen mit Händedesinfektionsmittel im Klassenzimmer zurückgreifen. Ein Händedesinfektionsmittel steht außerdem jederzeit im Lehrerzimmer nutzbar bereit. Dort befindet sich auch eine Flasche mit Flächendesinfektionsmittel.          

Anwendung:  

Ca. 3 – 5 ml des Händedesinfektionsmittels sind in die trockenen Hände einzureiben, dabei müssen Fingerkuppen und –zwischenräume, Daumen und Nagelfalze berücksichtigt werden. Während der vom Hersteller des Präparates vorgeschriebenen Einwirkzeit (meist ½ Minute) müssen die Hände vom Desinfektionsmittel feucht gehalten werden. Grobe Verschmutzungen (z. B. Ausscheidungen) sind vor der Desinfektion mit Zellstoff bzw. einem desinfektionsmittelgetränktem Einmaltuch zu entfernen. Die Verwendung von Einmalhandschuhen ist bei vorhersehbarem Kontakt mit Ausscheidungen, Blut usw. zu empfehlen.   Bei regelmäßigem und gründlichem Waschen der Hände ist eine zusätzliche Behandlung mit Desinfektionsmittel nicht zwingend erforderlich.    


3.        Betreten der Einrichtung  

3.1 Zugang und Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung  

Der Zugang zur Grundschule ist Personen generell nicht gestattet, wenn sie  

-  nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind,  

-  mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweist, insbesondere: Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl,  

-  innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten, es sei denn, dass dieser Kontakt in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen stattfand, oder  

-  sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben und keine nach Einreise aus dem Risikogebiet ausgestellte ärztliche Bescheinigung, nach der keine SARS-CoV-2-Infektion besteht, vorlegen.  

Personen mit Erkrankungen, bei welchen mindestens eines der oben genannten Symptome auftritt, müssen durch eine ärztliche Bescheinigung oder ein anderes vergleichbares Dokument, wie etwa einen Allergieausweis oder den Nachweis einer chronischen Erkrankung, die Unbedenklichkeit dieser Symptome im Hinblick auf SARS-CoV-2 glaubhaft machen.  

Personensorgeberechtigte müssen zum Schuljahresbeginn gegenüber der Grundschule eine unterzeichnete Versicherung der Kenntnisnahme der genannten Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen nach diesem Hygieneplan abgeben. Hierfür wird das vom Freistaat Sachsen bereitgestellte Formular verwendet.   Wird die schriftliche Versicherung nicht vorgelegt, ist dem Grundschüler ab dem 8. September 2020 der Zutritt zur Grundschule nicht gestattet, bis sie nachgereicht wird.  

Die schriftliche Versicherung verbleibt bei der Grundschulleitung und wird nach Ablauf des 21. Februar 2021 unverzüglich vernichtet.  

Einrichtungsfremde Personen dürfen nur nach Genehmigung durch den Schulleiter das Schulgebäude betreten.  

Sie sind verpflichtet, während des Aufenthaltes im Schulgebäude und auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt nicht, soweit Personen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nachweislich nicht in der Lage sind oder die Schulleitung ihr das Abnehmen der Mund-Nase-Bedeckung gestattet.  

Auf dem Schulgelände ist ein ausreichender Abstand zwischen Personen einzuhalten.

Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und sonstige an der Grundschule beschäftigte oder nicht nur vorübergehend tätige Personen sind verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung bei sich zu führen.  

Das Tragen einer solchen Bedeckung außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände wird für diesen Personenkreis empfohlen. Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht für das Personal jedoch nicht.  

Zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten wird täglich dokumentiert, welche einrichtungsfremden Personen sich während der Unterrichtszeit oder einer schulischen Veranstaltung in einem Schulgebäude länger als fünfzehn Minuten aufgehalten haben. Einen Monat nach dem Tag der Dokumentation wird diese unverzüglich vernichtet.    


3.2   Bringen und Abholen von Grundschülern  

Die Schüler werden vor dem Schulgebäude verabschiedet und in Empfang genommen.  

Beim Betreten des Schulgeländes sind einrichtungsfremde Personen verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.  

Zum Betätigen der Hausklingel dürfen einrichtungsfremde Personen den Vorraum bis zur sogenannten Zwischentür betreten. Dabei sind sie verpflichtet eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.  

Der Vorraum ist kein Wartebereich.  

Der Wartebereich ist vor dem Schulgebäude (Wiese, Gehweg) und vor dem Schulgelände.  

Ein ausreichender Abstand zwischen Personen auf dem Schulgelände ist einzuhalten.  

Im Vorraum dürfen sich maximal zwei Personen gleichzeitig aufhalten.    


3.3   Auftreten von Symptomen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweisen, insbesondere: Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl, während der Unterrichtszeit oder einer schulischen Veranstaltung  

Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und sonstige an der Grundschule beschäftigte oder nicht nur vorübergehend tätige Personen, bei denen mindestens eines der oben genannten Symptome auftritt, melden dies unverzüglich der Schulleitung und lassen sich auf SARS-CoV-2 testen.  

Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und sonstige an der Grundschule beschäftigte oder nicht nur vorübergehend tätige Personen und Personensorgeberechtigte von Schülern unserer Grundschule sind verpflichtet, die Schulleitung unverzüglich zu informieren, wenn sie oder ihr in der Einrichtung beschultes Kind nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind.  

Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und sonstige an der Grundschule beschäftigte oder nicht nur vorübergehend tätige Personen und Personensorgeberechtigte von Schülern unserer Grundschule sind verpflichtet, die Schulleitung unverzüglich zu informieren, wenn sie sich oder ihr in der Einrichtung beschultes Kind innerhalb der vergangenen 14 Tagen vor einem Zutritt zu der Einrichtung in einem Risikogebiet aufgehalten haben.  

Bei Infektionen durch SARS-CoV-2 legt nach Infektionsschutzgesetz das zuständige Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen für Erkrankte und deren Kontaktpersonen einschließlich deren Wiederzulassung zur Grundschule fest.  

Lassen Grundschüler mindestens eines der oben genannten Symptome erkennen, ist ihnen der Zutritt zur Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten der Symptome oder nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung, nach der keine SARS-CoV-2-Infektion besteht, gestattet.

Lässt eine Person, die die Grundschule betreten will oder sich in ihr aufhält, mindestens eines der oben genannten Symptome erkennen, darf sie die Grundschule nicht betreten oder muss sie unverzüglich verlassen.  

Grundschüler, die mindestens eines der oben genannten Symptome während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung aufweisen, werden in einem separaten Raum untergebracht. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von diesen bevollmächtigte Person ist unverzüglich zu veranlassen. Die Aufsichtspflichten bestehen bis zum Abholen des Schülers uneingeschränkt fort.    


4.       Regelungen zum Schulbetrieb  

Nach dem Betreten der Einrichtung müssen sich die Schüler unverzüglich die Hände waschen. Dazu werden sämtliche zur Verfügung stehende Waschbecken in den Toiletten, Fach- und Unterrichtsräumen genutzt, um Wartezeiten zu verringern.   Die Schüler dürfen die jeweiligen Räume nur im Beisein von Schülern der eigenen Klasse betreten.   Ein Begegnen von Schülern verschiedener Klassen ist soweit als möglich zu vermeiden.  

In den Garderoben ist darauf zu achten, dass sich die Schüler verschiedener Klassen dort soweit als möglich nicht begegnen.  

In der gesamten Grundschule dürfen sich die Schüler nur in dem ihnen zugeteilten Klassen- oder Unterrichtsraum aufhalten.  

Auf der Hofpause dürfen sich die Schüler nur in den ihnen zugeteilten Bereichen aufhalten:  

A-Woche - Klasse 1 und 2 Hof     ;     Klasse 3 und 4 Wiese  

B-Woche - Klasse 1 und 2 Wiese     ;     Klasse 3 und 4 Hof  

Die „2.Hofpause“ entfällt. Die 5. und 6. Unterrichtsstunde wird möglichst als Block geplant. Die 5. Unterrichtsstunde endet 11.55 Uhr. Die 6. Unterrichtsstunde endet 12.40 Uhr. Dadurch wird ein unkontrolliertes Begegnen von Schülern während der Esseneinnahme und auf dem Schulgelände vermieden. Die Zeit für die Esseneinnahme wird ausgedehnt.  

Auf den Toiletten soll ein Begegnen von Schülern verschiedener Klassen vermieden werden:  

•        Klasse 1 und 2 nutzt die Toilettenräume im Erdgeschoss  

•        Klasse 3 und 4 nutzt die Toilettenräume im Keller  

Wartebereiche vor den Toiletten sind ausgewiesen.  

Bei der Bewegung durch das Schulgebäude gilt das „Rechts-Geh-Gebot“.  

Die Möglichkeit zum Aufenthalt im Freien soll so oft wie möglich genutzt werden.  

Pausenspielzeug darf den Kindern, die den Hof zur Hofpause nutzen, ausgegeben werden.  

Gegenstände wie Computertastaturen und -zubehör, Instrumente, Werkzeuge usw. , die von Schülern unterschiedlicher Klassen genutzt werden könnten, sind nach jeder Nutzung gründlich zu reinigen.    


5.       Husten und Niesetikette  

Im Eingangsbereich der Grundschule, im Schulflur und in den Klassenräumen befinden sich altersgerechte Hinweise mit Abbildungen zum richtigen Niesen und Husten.  

Die Schüler werden regelmäßig altersentsprechend belehrt.                            


6.       Besondere Reinigungsmaßnahmen  

6.1 Täglich mit handelsüblichen Reiniger:  

·         Fußböden stark frequentierter Räume: Flure, Treppen, Klassenzimmer, Garderoben

·         Toiletten, Urinale

·         Handwaschbecken  

6.2   Zweimal wöchentlich mit handelsüblichen Reiniger:  

·         Türklinken

·         Handläufe

·         Schülertische    


7.       Belehrungen  

Die Lehrkräfte und sonstige an der Grundschule beschäftigte oder nicht nur vorübergehend tätige Personen erhalten ein Exemplar dieses Hygieneplans und bestätigen die Kenntnis über den Inhalt dieses Hygieneplans mit ihrer Unterschrift.  

Der Hygieneplan wird zur Einsicht im Vorraum der Grundschule ausgelegt und auf die Schulhomepage gestellt.  

Die Lehrkräfte belehren die Schüler altersgemäß über die besonderen Verhaltensweisen während der Pandemie und dokumentieren diese aktenkundig.  

Hygieneregeln (richtiges Händewaschen, Husten und Niesen in den Ellenbogen…) werden regelmäßig geübt und im Schulhaus und Klassenraum visualisiert.    


Weißenberg, den 28.08.2020  

Michael Schönknecht     

-Schulleiter-



Zum Schuljahresbeginn wandte sich Kultusminister Christian Piwarz mit einem Schreiben an alle Eltern von Schülerinnen und Schülern



Schuleinführung Klasse 1 im Schuljahr 2020/21

Sehr geehrte Eltern unserer Schulanfänger und Schulanfängerinnen,

aufgrund der immer noch bestehenden Einschränkungen, welche die Durchführung von schulischen Veranstaltungen betreffen, dürfen wir die diesjährige Feier zur Schuleinführung nur unter Pandemiebedingungen durchführen. Die Schuleinführung im Schützenhaus ist deshalb nur unter den Voraussetzungen möglich, wie wir sie zu unserem gemeinsamen Elternabend im Juni besprochen haben. Ein erweitertes Eintrittskartenkontigent dürfen wir daher nicht zur Verfügung stellen.

Unserem Lehrerkollegium tut es sehr leid, dass der Schulanfang nicht in dem Ausmaß wie in all den anderen Jahren stattfinden kann, wir bitten jedoch vielmals um Ihr Verständnis. Wir freuen uns trotzdem schon sehr auf die Kinder unserer neuen 1.Klasse und können es kaum erwarten, sie am 29.08.2020 bei uns einzuschulen.

Mit den besten Grüßen

Michael Schönknecht

     -Schulleiter-

Stand: 18.08.2020



Anmeldung der Schulanfänger zum Schuljahr 2021/22

vom 04.05.2020

Sehr geehrte Eltern unserer zukünftigen Schulanfänger,

die Anmeldungen zur Einschulung zum Schuljahr 2021/22 finden in der Grundschule

am Montag, den 14.09.2020, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

und

am Dienstag, den 15.09.2020 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

statt.

Alle Kinder, die bis zum 30.06.2021 sechs Jahre alt werden, werden schulpflichtig und müssen deshalb an der Grundschule des Schulbezirks angemeldet werden.

Kinder, die bis zum 30.09.2021 sechs Jahre alt werden, können angemeldet werden. Mit der Anmeldung gelten diese Kinder dann ebenfalls als schulpflichtig.

Wir bitten Sie, zu einem der oben genannten Termine Ihr schulpflichtig werdendes Kind bei uns anzumelden.

Die Anmeldeformulare bekommen Sie am Tag der Anmeldung in der Grundschule oder im Vorfeld über Ihre Kindertageseinrichtung.

Die Anmeldung ist möglichst von beiden Personensorgeberechtigten zu unterschreiben. Zum Abgleich der Daten ist bei der Anmeldung eine Geburtsurkunde oder ein entsprechender Nachweis über die Identität des Kindes vorzulegen (eine Kopie ist nicht notwendig).

Im Falle des alleinigen Sorgerechts, muss ich Sie bitten, diesen Umstand nachzuweisen (aktuelle sog. Negativbescheinigung des Jugendamts oder gerichtliche Entscheidung).

Bitte geben Sie außerdem an, ob Ihr Kind den Ethik- oder den Religionsunterricht besuchen soll.

Fragen, die Sie eventuell haben, beantworten wir an den Anmeldungsterminen gern.

Für dringende Angelegenheiten stehe ich Ihnen schon jetzt unter 035876 441122 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

M. Schönknecht

-Schulleiter-



Schuljahr 2020/2021

schulhaus ansicht

 

"Also lautet ein Beschluss,

dass der Mensch was lernen muss."

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller

Quelle: Busch, Bildergeschichten. Max und Moritz, 1865. Vierter Streich